Leo Baeck Programm. Jüdisches Leben in Deutschland – Schule und Fortbildung

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Das Philanthropin ist eine jüdische Schule in Frankfurt aus dem Jahre 1804. Sie bot eine Mischung aus religiösem und säkularem Unterricht und wurde auch von christlichen Schülern besucht. Die Schule musste 1941 geschlossen werden. Seit dem 31. Oktober 2006 wird das alte Gebäude wieder für eine jüdische Schule genutzt: Die Isaak-Emil- Lichtigfeld-Schule hat hier ihr neues Domizil. Foto: Jüdisches Museum Frankfurt

Das Leo Baeck Programm „Jüdisches Leben in Deutschland – Schule und Fortbildung“ fördert die Vermittlung der deutsch-jüdischen Geschichte im Schulunterricht.

 

Das Programm unterstützt dabei Projekte, die einen integrativen Ansatz verfolgen:

Jüdische Geschichte soll als integraler Bestandteil der deutschen Geschichte vermittelt werden. Juden werden damit als Akteure der Geschichte und nicht mehr ausschließlich in der Opferperspektive dargestellt.

 

Integrierte Geschichtsschreibung kann auch heißen, deutsche Geschichte am jüdischen Beispiel zu erzählen. So lässt sich die Entwicklung des deutschen Parlamentarismus seit 1848 anhand des Kampfes für die jüdische Emanzipation thematisieren.

 

Er war Teil der Bürgerbewegung für die Grundrechte des Deutschen Volkes. Die historische Betrachtung aus jüdischer Perspektive führt unmittelbar in die deutsche Geschichte hinein.  Ausgewählte Projekte 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

aktualisiert am 20.04.2011
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